Jedes Jahr beteiligen sich über 21.000 Schülerinnen und Schüler aus rund 220 Schulen in Sachsen an genialsozial. Da gibt es über den eigentlichen Tag hinaus und drumherum jede Menge zu tun. Dabei helfen unsere Aktiven: Sie tragen die Idee in die Schulen, sie motivieren und stecken mit ihrer Begeisterung an. Sie organisieren schulinterne Jobbörsen und sind auch sonst Ansprechpartner.
Aktive sind wichtig, um genialsozial mit Leben zu erfüllen. Auch du kannst helfen: Wenn du spürst, dass du mehr für den Aktionstag tun willst, als arbeiten zu gehen, dann rufe bitte bei der Sächsischen Jugendstiftung an (+49 (351) - 482 08 07) oder schreibe eine E-Mail an info@genialsozial.de.
Ich bin Aktive, weil genialsozial ein tolles Projekt ist und ich unbedingt an einer guten Umsetzung interessiert bin.
Als Schüler hat man kaum die Möglichkeit etwas für Menschen in ärmeren Regionen zu tun, mit genialsozial bietet sich die beste Möglichkeit zu helfen.
Weil Solidarität eben nicht nur ein Wort ist.
Wie bin ich zu genialsozial gekommen?
Nach der ersten Teilnahme am Sozialen Tag, wurde ich gefragt, ob ich nicht Lust hätte Aktive zu werden. Ich fand das Projekt interessant und wurde Aktive. Von diesem Tag an durfte ich die Erfahrung machen viele nette sozial engagierte Menschen kennen zu lernen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und jede Menge Spaß zu haben. Darüber hinaus bekam ich als Aktive tiefere Einblicke in genialsozial, die Projekte und die zu unterstützenden Länder.
Wirken an der Schule
Damit war ich bereit die Idee an meiner Schule und an anderen Schulen vorzustellen. Leider musste ich feststellen, dass sich viele Schüler hauptsächlich für ihre eigenen Probleme interessieren und bekam weniger Unterstützung und Zuspruch als erhofft. Aber selbst wenn ich nicht alle überzeugen konnte, zumindest ist es mir gelungen ein paar Schüler zu motivieren. An meiner Schule wirke ich als Ansprechpartner für genialsozial, halte Vorträge, halte die Schüler stets über neuste Ergebnisse auf dem Laufenden und kümmere mich um andere Dinge, z.B. 30%-Projekte.
Aktive zu sein hat mir von Anfang an viel bedeutet. Ich habe gelernt Verantwortung zu übernehmen, auf Menschen zu zugehen und mich und andere zu begeistern. Man unterstützt nicht nur großartige Projekte, sonder lernt bei Aktiventreffen und Jurytagungen sehr viel dazu. Außerdem hatte ich das Glück mit nach Mosambik fahren zu dürfen und mit eigenen Augen gesehen, was aus einem unserer Projekte geworden ist, wie die Menschen leben und wie sie Unterstützung annehmen und brauchen.
Meine Interessen
Neben genialsozial gehe ich oft und gern tanzen und ins Theater, treffe regelmäßig meine Freunde und lerne gern neue Menschen kennen. Ich interessiere mich für Geschichte und lese, wenn es die Schule erlaubt, gern Bücher. Außerdem steh ich total auf Motorräder (am liebsten Motocross). Selbst habe ich nur eine Schwalbe, die aber mindestens genauso schön ist wie ein richtiges Motorrad, nur etwas langsamer.
Ich bin Aktive, weil ich:
Danke dafür und außerdem hat es mir immer sehr viel Freude bereitet bei Aktiventreffen und Jurytagungen mit dabei zu sein und ich die wunderschöne Atmosphäre genießen konnte.
Wie bin ich zu genialsozial gekommen?
Nun ja meine Schule nahm beim ersten sozialen Tag teil, allerdings war ich damals noch zu jung um wirklich aktiv teilzunehmen, aber bei einem weiter Mal bekam meine Schule eine Anmeldung für die Jurytagung und dann kam mein Direktor auf mich zu, da ich mich für soziale Projekte interessiere. Und nachdem Wochenende war für mich klar: ich möchte für genialsozial in meiner Schule bzw. Umgebung als Aktive tätig werden. Und nun bin ich 2009 zum 3. Mal dabei!
Wirken an der Schule
Aktiv zu sein, bedeutet für mich das Projekt vor Ort bekannt zu machen und Schüler/innen dazu bewegen sich zu engagieren, was nicht immer so einfach ist -aber sie nicht nur zu überzeugen von dem Projekt sondern auch zum Handeln animieren, getreu nach dem Motto: Machen statt meckern… Es bedeutet aber auch Verantwortung zu übernehmen, alles vor Ort zu koordinieren und als Botschafter tätig zu sein.
Erfahrungen: Sagen wir mal so, es gibt Schüler die wollen sich engagieren, etwas bewegen und helfen und es gibt die andere Sorte von Schülern…auf die ich nicht weiter eingehen möchte. Dennoch ziehe ich eine positive Resonanz, zu min. überall da wo ich zur Schule ging. Da ich, öfters als mir lieb war, die Schule gewechselt habe, machte ich das Projekt dort bekannt, bewegte die Schule sowie die Schüler dazu an dem sozialen Tag teilzunehmen, was einfacher klingt als getan ist und führte einmal eine größere Benefizveranstaltung durch, Trödelmärkte und ähnliches.
Meine Interessen
Volleyball, Klettern, Musik, Tanzen, Freunde, Lesen
Ich bin Aktive, weil es mir Spaß macht so eine Aktion voran zu bringen und die Erfolge zu sehen und weil es immer wieder spannend ist neue Leute kennen zu lernen.
Wie bin ich zu genialsozial gekommen?
Meine Schule erhielt eine Einladung für einen Schüler, der zur Jurytagung von Genial Sozial kommen könnte. So wurde nach Interessenten gefragt und ich fuhr dann nach Meißen. Dieses Wochenende und die eigentliche Aktion begeisterte mich so sehr, dass ich mich dann als Aktive dafür einsetzen wollte.
Wirken an der Schule
Hauptsächlich versuche ich den Schülern die Aktion näher zu bringen, da prinzipiell immer ein gewisses Desinteresse vorherrscht. Des Weiteren versuche ich die Aktion in unserer Stadt bekannter zu machen, d.h. Plakate aufhängen und Flyer verteilen. Die Suche von Arbeitsplätzen, welche die Schüler an dem Tag wahrnehmen können ist auch eine Aufgabe.
Meine Interessen
Mein größtes Interesse liegt Rumänien. Dazu kam ich auch erst über genialsozial, welches mich dann zum Rumäniencamp in Turia brachte und mich seither begeistert. Meine Hobbies sind ansonsten Theater, Singen, Gitarre spielen und Sport.
Ich bin Aktiver, weil ich von genialsozial überzeugt und begeistert bin, und ich eine möglichst gute Umsetzung mit gewährleisten möchte. genialsozial ist eine sehr gute Möglichkeit für uns Schüler Entwicklungshilfe in armen Ländern der Erde zu leisten.
Wie bin ich zu genialsozial gekommen?
Meine Schule beteiligte sich schon am ersten Sozialen Tag im Jahre 2005. Schon von Anfang an fand ich genialsozial ein tolles Projekt, doch erst nachdem ich 2007 an der Jurytagung auf Gut Frohberg teilgenommen hatte, war ich von dem Projekt so richtig überzeugt und begeistert. Die Notwendigkeit der zu fördernden Projekte wurde einem nahe gebracht, außerdem fühlt man sich in der Gemeinschaft, in der man diese ganzen vier Tage lebt wohl. Deshalb wurde ich auch Aktiver!
Wirken an der Schule
An meiner Schule bin ich nicht nur Ansprechpartner in Sachen genialsozial, sondern helfe auch bei der Umsetzung des gesamten Projektes, so zum Beispiel bei der Jobsuche. Des Weiteren versuche ich weitere Schulen in meiner Umgebung für die Teilnahme an genialsozial zu animieren. Auch wenn es nicht immer so leicht ist seine Mitschüler von genialsozial zu überzeugen und sie davon zu begeistern, darf man den Mut nicht verlieren und die Motivation sollte nicht nachlassen.
Die Aufgaben, die ich als Aktiver bewältige, machen mich nicht nur selbstbewusster bzw. auch verantwortungsbewusster, sondern auch im Umgang mit Menschen feinfühliger.
Meine Interessen
In meiner Freizeit unternehme ich natürlich gerne etwas mit Freunden bzw. ich telefoniere stundenlang mit ihnen. Am liebsten mach ich mit ihnen Party oder gehe Shoppen. Besonderes Interesse habe ich an Geschichte und Geografie.
Ich bin Aktive, weil ich es sehr wichtig finde etwas gegen die Armut auf dieser Welt zu tun und froh bin auf diese Art auch einen kleinen Beitrag gegen das Elend auf unserem Planeten leisten zu können.
Ich möchte gern möglichst vielen Menschen zeigen, dass es sich lohnt etwas zu tun und nicht nur zu reden, denn schließlich geht es uns alle etwas an!
Wie bin ich zu genialsozial gekommen?
An unserer Schule wurde schon von Anfang an beim sozialen Tag mitgemacht. Ich war seit dem total begeistert von diesem Projekt und freute mich dann auch dementsprechend als ich erfuhr, dass ich dieses Jahr zur Jurytagung auf Gut Frohberg durfte. Am Ende eines tollen Wochenendes wurde gefragt, wer Lust hatte zu den Aktiven zu gehören und ich wollte diese Chance auf gar keinen Fall verpassen. Nun bin ich ja erst seit ganz kurzem Aktive, aber ich freue mich schon auf weitere interessante und lustige Begegnungen und auch darauf, mich für diese tolle Sache so richtig ins Zeug zu legen.
Wirken an der Schule
Anfangen werde ich erst mal damit, dass ich genialsozial bei den neuen Schülern unserer Schule und deren Eltern vorstelle und bekannter mache. Glücklicherweise stößt dieses Projekt bei uns auf riesiges Interesse und man muss nicht sonderlich viel Überzeugungsarbeit leisten, um die anderen Schüler genauso dafür begeistern zu können, wie ich begeistert wurde. Auch unsere Schulleitung und die gesamte Lehrerschaft geben ihr bestes, damit der soziale Tag bei uns wieder zum absoluten Erfolg wird!
Meine Interessen
In meiner Freizeit treffe ich mich sehr viel mit meinen Freunden, mit denen man einfach immer Spaß hat. Ich liebe es den ganzen Tag zu lesen, wobei die Zeit schnell vergessen ist. Auch spiele ich E-Gitarre und tanze sehr gern. Ich reise liebend gern und freue mich, wenn ich dabei immer wieder nette Menschen kennen lerne. Auch finde ich es toll einfach mal gemütlich mit anderen zusammen zu sitzen, Tee zu trinken und Süßes zu essen. Allerdings bin ich auch voll gerne draußen, selbst wenn es regnet und ich fahre für mein Leben gerne Snowboard.
Ich bin Aktiver, weil genialsozial ein sehr tolles Projekt ist und man als Aktiver mit entscheiden kann wohin, wo das durch die Schüler erarbeitete Geld „seinen Platz“ finden wird. Als Schüler kann man nicht viel gegen Armut machen, deswegen bin ich Aktiver bei genialsozial.
Wie bin ich zu genialsozial gekommen?
Zu genialsozial bin ich durch einen ganz großen Zufall gekommen. Über diesen Zufall aber, bin ich sehr glücklich. Denn es war so: meine Lehrerin kam am Dienstag vor der Jurytagung zu mir und fragte mich, ob ich gerne nach Meißen zur Jurytagung fahren möchte. Ich stimmte natürlich zu, weil ich mich für das soziale Denken in meiner Klasse schon vorher eingesetzt hatte. Anfangs war es ein komisches Gefühl allein zur Tagung zu fahren. Aber man wurde so herzlich empfangen und konnte sofort Kontakte knüpfen.
Wirken an der Schule
Weil ich dieses Jahr das erste Mal bei der Jurytagung dabei war, kann ich leider noch nicht von vielen Erfahrungen sprechen. Da ich Klassensprecher bin, habe ich auch einen guten Kontakt zu unseren Lehrern. Als ich ihnen den Sinn und Zweck des Projektes erklärte waren sie sehr interessiert. Wir werden auf jeden Fall eine Jobbörse veranstalten und ich werde in verschiedenen Klassen Vorträge über „genialsozial“ halten. Dabei werde ich von vielen Lehrern unterstützt, worüber ich mich sehr freue.
Meine Interessen
Neben dem, dass ich mich sozial für andere Menschen einsetze, spiele ich sehr gern und aktiv Fußball beim FSV Zwickau. Wenn ich mal kein Training oder Spiele habe surfe ich auch sehr gerne im Internet. In den Wintermonaten fahre ich oft mit Familie und Freunden zum Snowboarden in die Berge.
Ich bin Aktive, weil genialsozial ein wirklich tolles Projekt ist und ich sehr an solchen Projekten interessiert bin. Als Schüler hat man ja auch kaum die Möglichkeit etwas für Menschen in ärmeren Regionen zu tun, doch mit genialsozial ist es ganz einfach etwas Gutes zu tun.
Wie bin ich zu genialsozial gekommen?
Auf genialsozial bin ich in der Schule aufmerksam geworden. Nachdem ich an den ersten beiden Sozialen Tagen teilgenommen hatte wurde ich zur Klassensprecherin meiner Klasse und zur Schulsprecherin meiner Schule gewählt. Nachdem die Formulare für den Sozialen Tag eingegangen waren (unteranderem auch die Anmeldung zur Jurytagung) fragt die dafür verantwortliche Lehrerin mich ob ich nicht Lust hätte daran teilzunehmen. Ich überlegte nicht lange und sagte ja. Ich nahm an diesem Wochenende teil und schrieb mich in die Liste der zukünftigen Aktiven ein.
Wirken an der Schule
Leider musste ich, als ich wieder in der Schule war, feststellen dass es viele überhaupt nicht interessierte wo ich war, was ich da getan hab und um was es überhaupt ging/geht. Viele hatten nur eine Sache im Kopf- Ihre eigenen Probleme. Trotz allem habe ich es doch geschafft ein paar Schüler und auch ein paar Lehrer dazu zubringen sich für das Projekt zu interessieren. Ein Aktiver zu sein ist einfach nur klasse. Man lernt Verantwortung zu übernehmen, auf andere, Fremde Menschen zuzugehen und dass es auch noch Menschen gibt denen es 1000-mal schlechter geht als uns. Und es wäre auch nicht schlecht einmal “live“ bei einem Projekt, das wir mit genialsozial fördern dabeizusein.
Meine Interessen
Neben genialsozial lese und zeichne ich leidenschaftlich gern, lerne eine 2. Fremdsprache, treffe mich regelmäßig mit meinen Freunden, bin im Erdgaspokal-Kochteam meiner Schule und kümmere mich auch um verschiedene andere Angelegenheiten der Schule. ;o)